Was bringt Mentaltraining beim Tauchen?


Sicherheit: Ein hoher Prozentsatz von Tauchunfällen ist auf menschliches Fehlverhalten zurück zu führen. Kann ein Taucher in einer Notsituation Herr der Lage bleiben, lassen sich viele Unfälle vermeiden.

 

Entspannung: Eine Folge von Mentaltraining ist ein geringerer Luftverbrauch, was das Tauchvergnügen verlängert. Gerade in der Ausbildung sind Ängste (z.B. Maske abnehmen, Tiefe) oft eine große Hürde. Angst führt zu Kurzatmigkeit, der Luftverbrauch steigt. Mentaltraining kann helfen, diese Ängste zu überwinden.

 

Genuss: Durch bewussteres Wahrnehmen wirst du sensibler für deine Bedürfnisse und die deines Buddys.  Dir fällt nicht nur die natürliche Navigation leichter, du erlebst auch Tauchgänge intensiver und hast mehr Spaß daran.

  

Ich gebe Anregungen, welche Übungen dabei hilfreich sein könnten, und du entscheidest, ob sie für dich passen. Es gibt mehrere Wege, die zum Ziel führen können. Entscheidend, dass du es auch erreichst, ist regelmäßiges Üben. Darum sind die Tipps, die ich dir gebe, immer alltagstauglich.